HEUSER STECKBRIEF

camera-514992_1920
  • geboren am 7. Februar 1982 in Köln-Ehrenfeld, seitdem Berufskölner
  • mit 6 Jahren Einschulung in die Grundschule, wo mit Mühe und Not versucht wurde, dem Jüngling hochdeutsch beizubringen – Heuser konnte nur kölsch. Die Lehrer verzweifelten…
  • mit 8 Jahren erste musikalische Erfahrung an der Heimorgel, später am Keyboard
  • mit 10 Jahren Gitarre und Bass spielen selbst beigebracht
  • mit 13 Jahren die ersten Songs geschrieben – ohne drüber nachzudenken auf kölsch, dabei ist es bis heute geblieben
  • seit dem 13. Lebensjahr musikalische Auftritte, zunächst mit dem Vater als „Vatter un Son“ auf Hochzeiten, Geburtstagen etc. – ab 1999 Solo-Auftritte und Engagements in diversen Karnevalsbands (Jot Dobei, Vajabunde etc.)
  • ebenfalls 1999: in einer schönen Kneipe auf der Schäl Sick wurde sich häufiger mal die zufällig an der Wand hängende Klampfe geschnappt, und bis in den Morgengrauen kölsche Hits wie „Meiers Kättche“ und „En unserem Veedel“ gesungen. Die Geburtsstunde der Björn Heuser Mitsingkonzerte, die inzwischen tausende Besucher anziehen
  • nach dem Abitur Studium der Musik, Philosophie und Germanistik – während des Studiums vom Lehrer zum Profimusiker geworden
  • parallel zum Musikerleben immer wieder mal Ausflüge in Kleindarstellerrollen für diverse Fernseh- und Kinofilme
  • 2006 die erste Deutschland-Tour mit kölschen Konzerten überall in der Republik (München, Stuttgart, Berlin, Hamburg etc.) – seitdem ständig auf Tour in der Republik bis heute
  • 2006 Uraufführung des selbstgeschriebenen Kindermusicals „Bonsai, der Zauberer“ – Heuser komponierte, textete, führte Regie, leitete die Band und hatte die Gesamtleitung und Organisation des Projektes unter sich
  • 2008 Veröffentlichung des Albums „Kenia“ mit CD-Präsentation im Kölner Domforum
  • 2008 im Oktober das erste kölsche Mitsingkonzert im Gaffel am Dom – daraus wurde eine erfolgreiche Konzertreihe, die seit mehreren hundert Wochen jeden Freitag hunderte Menschen in das Kölner Brauhaus zieht
  • Kölsche Konzerte international – zum Beispiel in Peking und New York – dazu erste Buchveröffentlichung und zugehöriges Liedermacher-Programm „Weltgeschichten“
  • Erster Plattenvertrag bei Dabbelju Music, seitdem sind einige Alben bis 2014 auf dem Label erschienen (siehe „Alben“)
  • Veröffentlichung des Albums „jestern, hück, morje“ mit CD-Präsentation im Hochbunker Ehrenfeld in der Körnerstraße, Heusers Heimat
  • Entwicklung des Konzeptes „Björns Bärenbande“ – ein kölsches Kinderliederprojekt, welches schon den jüngsten Menschen die kölsche Sprache näher bringen soll, damit sie nicht ausstirbt – zahlreiche Konzerte in KiTas und Schulen bis heute
     
  • 2010 Veröffentlichung des ersten Kinderlieberalbums „Björns Bärenbande im Zoo“ mit neuen kölschen Kinderliedern. Bis heute gibt es drei Folgen – nach dem Zoo erschien „im Sommer“ (2012) und „im Winter“ (2014)
  • 2011 Veröffentlichung des Albums „schloflos“ mit CD-Präsentation im Gaffel am Dom-Fassbierkeller und zugehöriger Tour mit erster richtiger Heuser-Band mit erfolgreichen Konzerten in Köln und Umland
  • 2011 das 111. Jubiläumskonzert im Gaffel am Dom – als Gäste dabei Brings und die Rheinländer
  • 2012 die Liedermacher-Tätigkeiten für Fremdinterpreten nehmen zu – bisher hat Heuser für und mit folgenden Interpreten geschrieben: Brings, Bläck Fööss, Paveier, Klüngelköpp, Funky Marys, Rheinländer, King Size Dick, Zeltinger, Kölschfraktion, Vajabunde, Labbese, Rabaue, Altreucher und viele andere – die meisten Songs wurden in den wichtigen kölschen Hitparaden vorgestellt und haben gut abgeschnitten, teilweise Chartplatzierungen
  • 2013 Veröffentlichung des Albums „Live im Gaffel am Dom“, bisher bestverkauftes HEUSER-Album
  • 2013 Veröffentlichung des Albums „Montagslieder“ nach vorangegangenem Kunstprojekt: knapp vierzig Wochen lang gab es jeweils für eine Woche ein neues Montagslied kostenlos im Internet zu hören. Aus den beliebtesten Montagsliedern wurde das gleichnamige Album erstellt.
  • 2013 das 200. Jubiläumskonzert im Gaffel am Dom – als Gäste dabei Kasalla – zum Jubiläum erscheint die Freitagabend-Hymne „Et kölsche Jeföhl“ als Single. Gleicher Song wird auf der CD „Karneval der Stars 2014“ gekoppelt und landet damit in den deutschen Album-Charts auf Platz vier.
  • 2013 der erste Auftritt auf dem heiligen Rasen im Rheinenergie-Stadion: Heuser singt für und mit 50.000 Menschen kurz vor dem Anstoß des Spiels des 1. FC Köln – seitdem regelmäßig im Stadion bei den Heimspielen des 1. FC Köln mit kölschen Hymnen kurz vor Beginn der Partien
  • 2013 Konzertreihe an allen Adventssonntagen mit dem Kölner Kult-Moderator und –Entertainer Linus
  • Der Song „Jedäuf met 4711“ der hauptsächlich von Heuser für die Klüngelköpp komponiert und getextet wurde, gewinnt den 1. Platz der Radio Köln-Hitparade, den närrischen Oskar des Kölner Express und viele andere Preise
  • Veröffentlichung des zweiten Live-Albums aus dem Gaffel am Dom „Endlich Freitag“, welches für den deutschen Schallplattenkritik-Preis in der Kategorie „Liedermacher“ nominiert wird
  • Erfolgreiche gemeinsame Unplugged-Tour mit Brings – sechs ausverkaufte Shows – außerdem Gastsänger bei Shows von Klüngelköpp, Funky Marys und anderen kölschen Acts
  • Erste ausverkaufte eigene Show im Millowitsch-Theater „Weihnachtsjeföhl“, als Gäste Brings, Klüngelköpp, die Piper der Bläck Fööss und Andrea Schönenborn
  • In der laufenden Karnevals-Session sind über zwanzig Titel aus der Heuser´schen Feder bzw. mit Heuser´scher Mitwirkung in den Hitparaden und Sälen zu hören – er ist somit einer der fleißigsten Liedermacher der Domstadt
  • Das 300. Jubiläumskonzert im Gaffel am Dom
  • stetig wachsende Anzahl an Konzertauftritten im gesamten Bundesgebiet
  • nach der erfolgreichen Premiere im November 2015 werden die “Montagslieder” in der Kölner Volksbühne zum festen Bestandteil des Theaterprogrammes
  • zahlreiche Auftritte in den Medien als “Berufskölner” für diverse Formate und Projekte, hohe Präsenz im Kölner Stadtanzeiger und dem WDR-Fernsehen
  • nach wie vor jeden Freitag im Gaffel am Dom, außerdem im September jeden Sonntag auf Mallorca auf der Bühne
  • erstes Konzert als Headliner in der Kölner Lanxess Arena mit 12000 Zuschauern bei “Kölle singt”
  • Weihnachtsjeföhl-Tour mit kölschen Mitsingkonzerten zur Weihnachtszeit wächst ebenfalls stetig weiter, im Dezember über 15 Konzerttermine
  • Veröffentlichung des Albums “Zick es Jlöck” mit zwölf neuen kölschen Songs
  • Erfolgreiche Fortsetzung der Konzertreihe “Montagslieder” in der Volksbühne (Ex-Millowitsch Theater)
  • Die bundesweiten Mitsingkonzerte entwickeln sich langsam aber sicher zur “Never-Ending Tour”! Das ganze Jahr über gibt es zahlreiche Konzerte, zum Beispiel in Berlin, München, bis hin ins tiefste Hessen, Rheinland-Pfalz und natürlich im gesamten Gebiet des Rheinlandes.
  • Im August Support für NENA.
  • Zahlreiche Kolumnen für die Samstagsausgabe des Kölner Express.
  • Der erste Auftritt mit einem kölschen Mitsingkonzert auf dem Hintertuxer Gletscher!
  • Gastauftritte der Bläck Fööss und der Band Miljö im Rahmen der Freitagskonzerte im Gaffel am Dom.
  • Das erste kölsche Konzert AUF dem Wörthersee auf einem speziellen Floß.
  • Veröffentlichung des Songs “Minsche bewäje” als Geburtstagslied für die Kölner Verkehrsbetriebe. Im Anschluss drei restlos ausverkaufte Straßenbahnkonzerte.
  • Produktion und Realisierung des Gitarrenbuches “Singe un spille” gemeinsam mit FM Willizil für den Gerig-Verlag.
  • Auftritt bei der Arsch huh-Kundgebung auf den Kölner Ringen vor mehr als 10.000 mitsingbegeisterten Menschen!
  • Jeck im Sunnesching-Tour auf gelbem Geländewagen durchs ganze Stadtgebiet. Große Open Airs am Aachener Weiher und im Jugendpark.
  • Open Air-Konzert zum VRS-Jubiläum am Tanzbrunnen; gemeinsam mit Tommy Engel, Bläck Fööss, Kasalla und anderen.
  • Gelungene Shows des Formates “Kölsche Liedermacher 2.0” im Alten Pfandhaus und im Comedia-Theater. 
  • Gefeierter Gastauftritt bei der Band Klüngelköpp im Kölner Gloria
  • Zweite Auflage der “Kölle singt”-Show in der Kölner Lanxess-Arena noch erfolgreicher, diesmal mit 19.500 Mitsängerinnen und -sängern.
  • Veröffentlichung der Sessionssingle “Su klingk Kölle (Neue kölsche Welle)” auf der CD Megajeck.
  • Bisher ausgedehnteste Weihnachtstour mit knapp zwanzig Konzerten im Rheinland. Unter anderem mit gefeiertem Gast-Auftritt von Wolfgang Niedecken in der Volksbühne. Zwei gemeinsame Duette!
  • Einer der Protagonisten des großen Weihnachtssingen im Stadion mit 45.000 Menschen. 
  • Höhepunkt der erfolgreichen Karnevalssession mit vielen Auftritten im Rheinland ist die Teilnahme im Kölner Rosenmontagszug! Gemeinsam mit den “Goldenen Jungs e.V.” hat Björn Heuser seinen eigenen Musikwagen und singt vor tausenden Jecken am Zugweg und schmeißt kräftig Kamelle.

  • Erfolgreiche Fortführung der Konzertreihe “Montagslieder” in der Volksbühne in Köln. Gäste 2018: Jürgen Zeltinger und Purple Schulz!

  • Erste eigene Ausstellung “Über(all) Köln” gemeinsam mit der Fotografin Jana Stein im Foyer der Volksbühne Köln. Präsentiert werden schwarzweiße Fotografien an Orten in Köln, die für den Musiker Inspiration und von großer Bedeutung seines Schaffens sind.

  • Im März zwei besondere Solo-Wohnzimmer-Konzertabende in der Südstadt unter dem Titel: “Ming Leeder”. Ausschließlich eigene Songs mit vielen Hintergrundgeschichten. Die Live-LP dazu erscheint im April.

  • Premiere von “Bonn singt” im April im Telekom Dome. Nach dem großen Vorbild “Kölle singt” wird nun auch in Bonn im größeren Stil gemeinsam gesungen.

  • “Zick es Jlöck”-Tour durch die gesamte Republik. Erstmals besteht das Programm nicht nur aus Mitsinghits, sondern auch aus zahlreichen Songs aus Heusers Feder. Außerdem ist das Piano bei den Tourkonzerten standardmäßig dabei, um musikalisch vielfältiger zu werden.

  • Im Mai gefeierte Premiere von “Ja, ich muss”. Ein kölsches Musical mit Kompositionen von Björn Heuser.

  • Pfingstmontag Premiere von “Sing om Rhing”. Heusers erstes eigenes Mitsingkonzert auf der MS Rheinenergie im strahlenden Sonnenschein mit vielen hundert Mitsängerinnen und -sängern!

  • Gefeierter Gastauftritt bei NIEDECKENS BAP in der ausverkauften LanxessArena am 2. Juni. Wolfgang und Björn singen gemeinsam “Wie schön dat wör”.

  • Drittes eigenes Konzert “Kölle singt” in der diesmal mit über 20.000 Leuten ausverkauften LanxessArena. Heuser knackt damit den Besucherrekord der Arena, der bis dato bei Metallica lag.

  • Produktion und Veröffentlichung des Studioalbums “Himmel övver Kölle” mit dreizehn neuen kölschen Songs. Nach vielen Jahren schlüpft Heuser wieder in die Rolle des Produzenten (gemeinsam mit Ralf Hahn). Mastering und letzter Feinschliff des Albums, sowie persönliche Abholung des fertigen Werkes in den Abbey Road Studios in London.

  • Heuser wird in Köln und Umland zum Inbegriff des Weihnachtsvorsängers: alleine 12 Shows gibt es mit seinem Programm “Weihnachtsjeföhl” in Theatern und Clubs des Rheinlandes, 2 Gastauftritte in der LanxessArena (“Kölns größte Weihnachtsfeier” und “White Christmas”), 3 große Open Airs auf der Rennbahn in Köln-Weidenpesch mit mehr als 17.000 Menschen, und das große Highlight traditionell am 23.12., wo Heuser beim Stadionsingen im restlos ausverkauften Rheinenergiestadion nur mit seiner Gitarre aus dem Mittelkreis des heiligen Rasens heraus traditionelle Weihnachtslieder mit fast 50.000 Menschen singt.

  • Erfolgreiche Karnevalssession mit vielen Auftritten in und um Köln. Die Sessionssingle „Mir levve jetz“ findet großen Anklang, und in allen relevanten Hitparaden und Wettbewerben statt. Sie wird als beliebter Schunkelsong fester Bestandteil des (Freitagabend-)Programmes.

  • Das Spezialprogramm „Ming Leeder“ mit ausschließlich eigenen Songs und dem Anspruch von jedem bisher erschienenen Album mindestens einen Song zu spielen, findet erneut in Form eines gemütlichen Wonzimmerkonzertes in der Brasserie aller Kolör in der Kölner Südstadt statt.

  • Am 22. März 2019 wird das sage und schreibe 500. Freitagskonzert von Björn Heuser im Gaffel am Dom zelebriert! Eine Veranstaltungsreihe dieser Art ist wohl in Köln und womöglich auch drum herum, einzigartig.

  • Im Frühjahr zwei zauberhafte Montagslieder-Shows als Fortsetzung dieser besonderen Konzertreihe in der Volksbühne am Rudolfplatz, dem ehemaligen Millowitsch-Theater. Die Gäste 2019: Micky Brühl und Wolfgang Anton.

  • Ab März bis Ende November ausführliche „Himmel övver Kölle“-Tour, die in vielen verschiedenen Locations Halt macht: Von der Kirche, bis zu diversen Wirtshäusern, vom Schloß bis zum Open Air, von der Rennbahn bis zu Abstechern nach Berlin und München ist alles dabei. Bei den „Himmel övver Kölle“-Konzerten werden mindestens die Hälfte des Konzertes über eigene HEUSER-Songs gesungen, davon alleine fünf vom gleichnamigen Album.

  • Auslandsgastspiele mit kölschen Songs im Mai in Gibraltar und im September regelmäßig auf Mallorca.

  • Björn Heuser ist Mitglied des Ensembles der Wegberger Produktion „Pape macht Zirkus“ mit sechs restlos ausverkauften Shows im Zirkuszelt. Mit dabei auch Hans Süper, Guildo Horn und viele Artisten.

  • Am 31. Mai erscheint mit „Joot met mir“ die erste Single der „Nashville Recordings“. Dies ist der Startschuss für ein absolutes Herzenswunschprojekt von Björn Heuser: Einmal im Leben ein Country-Album in Nashville aufnehmen! Die ersten beiden Singles werden via FaceTime ohne Heusers Anwesenheit in Tennessee produziert.

  • Im Sommer erfolgreiche Open Air Saison in und um Köln, aber auch mit Abstechern nach Bubenheim zu „Kölsch im Weinberg“.

  • Bei „Jeck im Sunnesching“ begeistert Heuser im Rahmen der beiden großen Festivals in Köln und Bonn, sowie bei der inzwischen traditionellen Pickup-Tour an die vierzigtausend Menschen.

  • Am 29. September steigt die vierte Auflage von Björn Heusers Show „Kölle singt“ in der erneut ausverkauften LanxessArena! Der Publikumsrekord der größten Veranstaltungshalle Europas bleibt in Heusers Händen und die Show wird zum Mitsingerlebnis mit Gänsehautgarantie bei allen Beteiligten.

  • Pünktlich zu der Arena-Show wird die neue Single „Wo bes do hück Naach“ aus den Nashville Recordings veröffentlicht. Dieser Song wird Heusers Sessionssong für 2019/20.

  • Ein Lebenstraum wird wahr: Im Oktober fliegt Heuser für eine Woche nach Nashville, Tennessee, und nimmt dort mit renommierten amerikanischen Musikern das Album „Kopp voll Dräum – Nashville Recordings“ mit vierzehn neuen, eigenen Songs auf. Das Album stößt auch in den Medien auf größeres Interesse: Insgesamt elf Radio-Stationen begrüßen in der Woche nach Erscheinen Björn Heuser live im Studio, außerdem berichten alle einschlägigen Tageszeitungen über Nashville.

  • Aus dem „Weihnachtsjeföhl“ wird die „Weihnachtssingerei“: Nach leicht angepasstem Konzept, erfreuen sich die Weihnachtsmitsingkonzerte besonderer Beliebtheit. Es gibt eine ausführliche Tour durch Köln und das Umland, bei der Heuser von den zwei Gastsängerinnen Julia Hoeger und Alexandra Klarl unterstützt wird.

  • Anschließend an die „Weihnachtssingerei“-Tour ist Heuser fester Bestandteil der „Loss mer Weihnachtsleeder singe“-Tour, die mit Konzerten auf der Kölner Galopprennbahn, im restlos ausverkauften Rheinenergie Stadion und erstmalig auch im Leverkusener Stadion BayArena Halt macht.
Portrait-by-Michael-J